aufgewacht.
nicht im eigenen bett. der freitag war horror und trotzdem irgendwie gut.
bis 4 uhr morgens festgestellt, dass onyx ein unverschämt gutes musikprogramm besitzt. dann beschlossen auch mal zu schlafen.
neben j. & c. gelegt, sofort weggeratzt.
aufgewacht, genau!
der kopf brummt um halb zwölf. schon wieder.
schnell nach hause & death cab for cutie vorbereiten.
auf den nachrichten-workshop habe ich heute keine lust, außerdem tut mir der hals weh.
b. angerufen, "kein problem, komm einfach sonntag!".
c. kommt dann jetzt doch nicht mit zum konzert. hat sie wohl alles ein bißchen mitgenommen in der letzten zeit. werde sie hier vermissen.
laumen nimmt die angebotene karte sofort. 10 euro, der rest der vor der tür wartet wird heute wohl leer ausgehen. vvk, baby!
kurzes gespräch mit tourmanager marc, ich darf 15 minuten mit chris sprechen. maximal 2 fotos, die werde ich sowieso nicht schießen.
t. ist auch schon fleißig am interviewen, er allerdings für den sender.
chris ist nett, lustig, ein wenig schlacksig. sehr sympathisch der mann.
rob and the pinhole stars fangen an zu spielen. zwei jungs aus deutschland. akustikgitarren/keyboard-projekt.
schöne englische geschichten verpackt in ruhige elektrosongs. wird man vielleicht nochmal von hören.
death cab for cutie beeindrucken mich vom start weg. wieso werden die denn bitteschön als quiet rock bezeichnet?
okay, der musik vielleicht wegen. die show ist gar nicht quiet...
der bassist muss mehrere jahre lang hardcore gespielt haben, gibbard lässt sich auch völlig gehen. zwischenzeitlich kann man auf den gedanken kommen, dass da bandmitglieder von the mars volta und boysetsfire auf der bühne stehen. schon lange nicht mehr eine solch energiegeladene show gesehen.
transatlanticism haut mich dann entgültig um. das ist ja wohl mal der übersong des letzten jahres. und da haben die herren auch schon eine stunde gespielt. dass die dann nochmal was draufpacken und ein 12-minütiges medley hintendran packen läßt mich dann zweifeln, ob ich nicht gerne mehr eintritt gezahlt hätte.
björk macht den song ja schon gut, aber bei death cab for cutie gefällt der mir noch besser!
heimfahrt. laumen, t. und ich beschließen eine band zu gründen. ich spiele dann bass, meine ich. will nur was zu trinken, dafür baue ich dann auch immer ab, während die anderen am tresen abhängen.
t. meint wir müssten uns "the lights out" nennen. wunderbar sinnfrei und persiflage auf "the"-bands. nach kurzer debatte ob der inhaltlichen richtigkeit entscheiden wir uns dann doch lieber für "the lights off".
wer auch immer so eine band gründen will: das könnt ihr euch gleich wieder abschminken, geistiges eigentum und so, doo!
d. hatte mich angerufen. er ist betrunken und will tanzen gehen. treffe ihn in ehrenfeld, wir ziehen erstmal in den sonic ballroom, ich muss auf sein level kommen.
das erste gedeck trinkt er noch mit, die nächsten beiden muss ich für ihn wegziehen.
ein 1 1/2 stundengespräch über beziehungen und stolz. ich sage ihm, dass mir das emogehupe auf die nerven geht. er sagt mir, dass ich keine ahnung habe. irgendwie haben wir beide recht.
dann live music hall. "ich werde hier nicht alt", denke ich mir. so ist das in dem laden immer. okay, zunächst gute musik, dann ist aber wieder die wave/metal/usw.-fraktion am start und ich mit dem rücken an der theke.
treffe s. nach längerer zeit wieder. wollen mal wieder skateboardfahren gehen. das ist doch mal eine ansage!
gott, bin ich betrunken. schnell heim. auf dem rückweg ins interview reingehört. ich werde aus dem gedächtnis ergänzen müssen. das wird schwer werden!
computer an. n. hat ihr neues
weblog angenommen. das macht glücklich!
playing: the rapture - sister savior
weil: die spielen ja auch schon morgen!