efa-medien ist tot
ob das was mit raubkopiererei zu tun hat? schade ist es allemal! sympathischer vertrieb, sympathische menschen... vor allem, weil jetzt erstmal der vertrieb für saddle-creek flach liegt...
intro.de schreibt:
Life is too short...
Die EFA ist am Ende
[02.03.04 17:05]
…for boring music. Es hat sich schon länger abgezeichnet, aber als musikwoche.de die offizielle Meldung ins Netz stellte, brach die Seite dann doch kurz zusammen. Der sympathische Indie-Vertrieb und eines der letzten großen Bollwerke für Nischenmusik, EFA (Energie Für Alle), ist zahlungsunfähig. Nach lang anhaltenden Krisen und angesichts der schlechten Geschäftslage musste die Geschäftsleitung gestern Insolvenz beantragen.
Die Chefs Horst Lewald und Ulrich Vormehr hatten in der letzten Zeit versucht, die Firma strukturell fit zu machen und neue Partner und Investoren an Bord zu holen – ohne Erfolg. Was von der EFA noch übrig bleiben könnte, wird vage angedeutet: "Wir hoffen, dass es uns gelingen wird, in Zusammenarbeit mit dem Verwalter für einzelne Kernbereiche des Unternehmens eine Perspektive zu entwickeln und diese gegebenenfalls fortführen zu können."
Hordenweise haben die EFA-Labels den angeschlagenen Vertrieb in letzter Zeit verlassen und mehr schlecht als recht versucht, ihre CDs anderweitig in die deutschen Plattenläden zu stellen. Die letzten verbliebenen Labels (Rephlex, Skam u.a.) müssen sich nun auch nach neuen Distributionswegen umschauen und versuchen, die bereits gelieferte Ware zurückzubekommen. Das scheint nach Informationen von musikwoche.de auch nicht einfach zu sein, weil der zuständige EFA-Partner Pallas die Platten nicht rausgibt.
"Life is too short for boring music": Nicht nur das Leben ist viel zu kurz, auch die über 20-jährige EFA-Geschichte ist es. Die EFA-Leidenschaft wäre in der heutigen Musiklangeweile nötiger denn je.
mehr infos:
efa-medien
intro.de
musikwoche.de
intro.de schreibt:
Life is too short...
Die EFA ist am Ende
[02.03.04 17:05]
…for boring music. Es hat sich schon länger abgezeichnet, aber als musikwoche.de die offizielle Meldung ins Netz stellte, brach die Seite dann doch kurz zusammen. Der sympathische Indie-Vertrieb und eines der letzten großen Bollwerke für Nischenmusik, EFA (Energie Für Alle), ist zahlungsunfähig. Nach lang anhaltenden Krisen und angesichts der schlechten Geschäftslage musste die Geschäftsleitung gestern Insolvenz beantragen.
Die Chefs Horst Lewald und Ulrich Vormehr hatten in der letzten Zeit versucht, die Firma strukturell fit zu machen und neue Partner und Investoren an Bord zu holen – ohne Erfolg. Was von der EFA noch übrig bleiben könnte, wird vage angedeutet: "Wir hoffen, dass es uns gelingen wird, in Zusammenarbeit mit dem Verwalter für einzelne Kernbereiche des Unternehmens eine Perspektive zu entwickeln und diese gegebenenfalls fortführen zu können."
Hordenweise haben die EFA-Labels den angeschlagenen Vertrieb in letzter Zeit verlassen und mehr schlecht als recht versucht, ihre CDs anderweitig in die deutschen Plattenläden zu stellen. Die letzten verbliebenen Labels (Rephlex, Skam u.a.) müssen sich nun auch nach neuen Distributionswegen umschauen und versuchen, die bereits gelieferte Ware zurückzubekommen. Das scheint nach Informationen von musikwoche.de auch nicht einfach zu sein, weil der zuständige EFA-Partner Pallas die Platten nicht rausgibt.
"Life is too short for boring music": Nicht nur das Leben ist viel zu kurz, auch die über 20-jährige EFA-Geschichte ist es. Die EFA-Leidenschaft wäre in der heutigen Musiklangeweile nötiger denn je.
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waldar - 4. Mrz, 16:01
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