(w)irre zeiten
der schockwellenreiter steht nach dem planetopia-bash "planetopia lügt" mittlerweile bei google auf platz 2 und herr kantel kommt wegen der geschichte in den focus.
noch besser wird das bei johnny:
"Auf Wunsch der Firma Die FormatSchmiede GmbH & Co. KG, die zur Planetopia Produktionsfirma News and Pictures gehört, habe ich den Zusammenschnitt der Interviewfragen in diesem Spreeblick-Artikel entfernt. [...] Schlüsse daraus zu ziehen bleibt natürlich jedem (und jeder!) selbst überlassen, ich bitte jedoch darum, von etwaigen Beschimpfungen oder Beleidigungen in den Kommentaren Abstand zu nehmen."
derweil sucht man bei der produktionsfirma einen neuen redakteur. hat es da ärger gegeben?
wie wäre es eigentlich mal mit einer offiziellen gegendarstellung?
ich möchte übrigens das "w" streichen. irre zeiten. aldar!
noch besser wird das bei johnny:
"Auf Wunsch der Firma Die FormatSchmiede GmbH & Co. KG, die zur Planetopia Produktionsfirma News and Pictures gehört, habe ich den Zusammenschnitt der Interviewfragen in diesem Spreeblick-Artikel entfernt. [...] Schlüsse daraus zu ziehen bleibt natürlich jedem (und jeder!) selbst überlassen, ich bitte jedoch darum, von etwaigen Beschimpfungen oder Beleidigungen in den Kommentaren Abstand zu nehmen."
derweil sucht man bei der produktionsfirma einen neuen redakteur. hat es da ärger gegeben?
wie wäre es eigentlich mal mit einer offiziellen gegendarstellung?
ich möchte übrigens das "w" streichen. irre zeiten. aldar!
waldar - 24. Jan, 01:24
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Nein, einen stillen Alarm haben
So spielfreudig wie wenige andere bringen Bloc Party Indie-Pop auf den Punkt. Eingängige Melodien, gerne tanzbar und geschickt austariert: Eine Tanz-Platte ist "Silent Alarm" nicht geworden. Immer wieder lassen die vier Briten Luft zum ausruhen, beispielsweise mit Stücken wie "Blue Light", "This Modern Love", "So here We are" oder "Compliments". Dem gegenüber steht Tanzbarkeit in Reinform: Partykracher vor dem Herrn, treibende Schlagzeugbeats treffen auf perfekt arrangierte Bassläufe. Dazu der Gesang von Kele Okereke, unterstützt von Drummer Matt Tong und Gordon Moakes. Da sind dann Songs wie die erste Single "Helicopters", "She's Hearing Voices", "Price Of Gas", "Luno" oder das (zu Recht) viel umjubelte "Banquet", welche keinen Hehl aus der musikalischen Sozialisation von Bloc Party machen. 
























