abrechnung mit der politik
zum verständnis:
diese zeilen entstanden gegen 19:00, während des seminars "umwelt in der ökonomischen theorie".
sterbende langeweile. diskussionen über die definition von ökonomie. zeit- und nervenraubend. trocken. einfach: langweilig!
vor so ziemlich einem jahr war das noch anders. zu diesem zeitpunkt ging ich regelmässig zu diskussionen, plena, informationsveranstaltungen. ich belegte interessehalber seminare in politik- und wirtschaftswissenschaften.
ok, prinzipiell entsprachen die meiner studienordnung. aber ich hätte ja auch "das politische system der brd" statt "die postmoderne gesellschaft im zeichen der globalisierung" wählen können.
ich war auch in evian während des g8-gipfels. ich bin auch immer noch zahlendes 'attac'-mitglied.
prinzipiell bin ich immer noch ein "politischer mensch". tatsächlich aber haben ironie und sarkasmus, zynismus und das eigene ego überhand genommen. zumindest das, was ich mir darunter vorstelle.
ich gehe lieber in eine kneipe, statt auf einen info-abend. ich feiere lieber auf einer trashigen haus-party, als zu einer ähnlichen feierei von - wasweissich - "kein mensch ist illegal" zu gehen. ich lese lieber spiegel online statt mir die 'junge welt' im abo zu leisten.
wiebusch besang das einmal ganz treffend: "die Ideale die sind alle geblieben, nur der Idealismus der ist weg." zwar in einem anderen kontext, aber das ist egal. es trifft einfach sehr gut.
der alltag bzw. mein leben ist momentan (oder überhaupt) zu facettenreich und angenehm (respektive deprimierend), um mich alle 2 tage auf politischen veranstaltungen halb informiert/halb interessiert herumzutreiben. das missionieren habe ich schon lange aufgegeben. spätestens nach der leicht belächelnden frage, wann denn "die nächste demo" sei...
ok. 2 tage ist untertrieben. ich habe es geschafft, ein jahr lang am politischen leben vorbeizukommen. die zeit war ja schön, ich weine ihr aber auch keine träne nach.
ich sollte auch meine 'attac'-mitgliedschaft überdenken. der pragmatismus hat mich. und er fühlt sich gut an...
diese zeilen entstanden gegen 19:00, während des seminars "umwelt in der ökonomischen theorie".
sterbende langeweile. diskussionen über die definition von ökonomie. zeit- und nervenraubend. trocken. einfach: langweilig!
vor so ziemlich einem jahr war das noch anders. zu diesem zeitpunkt ging ich regelmässig zu diskussionen, plena, informationsveranstaltungen. ich belegte interessehalber seminare in politik- und wirtschaftswissenschaften.
ok, prinzipiell entsprachen die meiner studienordnung. aber ich hätte ja auch "das politische system der brd" statt "die postmoderne gesellschaft im zeichen der globalisierung" wählen können.
ich war auch in evian während des g8-gipfels. ich bin auch immer noch zahlendes 'attac'-mitglied.
prinzipiell bin ich immer noch ein "politischer mensch". tatsächlich aber haben ironie und sarkasmus, zynismus und das eigene ego überhand genommen. zumindest das, was ich mir darunter vorstelle.
ich gehe lieber in eine kneipe, statt auf einen info-abend. ich feiere lieber auf einer trashigen haus-party, als zu einer ähnlichen feierei von - wasweissich - "kein mensch ist illegal" zu gehen. ich lese lieber spiegel online statt mir die 'junge welt' im abo zu leisten.
wiebusch besang das einmal ganz treffend: "die Ideale die sind alle geblieben, nur der Idealismus der ist weg." zwar in einem anderen kontext, aber das ist egal. es trifft einfach sehr gut.
der alltag bzw. mein leben ist momentan (oder überhaupt) zu facettenreich und angenehm (respektive deprimierend), um mich alle 2 tage auf politischen veranstaltungen halb informiert/halb interessiert herumzutreiben. das missionieren habe ich schon lange aufgegeben. spätestens nach der leicht belächelnden frage, wann denn "die nächste demo" sei...
ok. 2 tage ist untertrieben. ich habe es geschafft, ein jahr lang am politischen leben vorbeizukommen. die zeit war ja schön, ich weine ihr aber auch keine träne nach.
ich sollte auch meine 'attac'-mitgliedschaft überdenken. der pragmatismus hat mich. und er fühlt sich gut an...
waldar - 26. Apr, 22:38
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Die "Magic Bullet Theory" kennt jeder! Die eine Kugel, die nach Ansicht der 'Warren-Kommission' im November 1963 nicht nur Präsident 'John F. Kennedy' zweimal traf, sondern auch noch Gouverneuer 'John Connally' verletzte. Ein wirkliches Kuriosum, um das immer noch viele Verschwörungstheorien existieren.
Ganz ohne Schnörkel, ohne Orgel, ohne Synthies. "Rock, Fucker, Rock!", um es an Textzeilen anderer zu benennen. "Yeah, Yeah,Yeah, Just like I'm waiting on a heartattack", um es mit den Band-Eigenen Worten zu sagen. Ein dichtes Album, voll mit viel Rock'n'Roll, Soul, Blues, Geschrei und Melodien, das einfach auf den Punkt trifft. Ein Schuss, mehrere Treffer! 

























